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"Die Vier musizieren mit großer Spielfreude und kunsthandwerklicher Fertigkeit. [...] Schneider [an der Geige] erweist sich als ein Erwartungen weckendes junges Talent auf der Swingjazz-Szene." (Oktober 2017, Jazzpodium)


„Trotz alle Fokussierung auf das eigene Instrument bildeten sie beim Spiel eine dynamisch wechselnde und stets miteinander vernetzte Einheit. Dieses sensible Zusammenspiel macht, neben der virtuosen Beherrschung der Instrumente, die mitreißende Wirkung von Chapeau Manouche aus. [...] Bei der [...] Zugabe hob sich fast das Dach des Palais“  (September 2013, Rasteder Rundschau)  


„Chapeau Manouche scheint den Sinti-Jazz zu leben, verbinden sie doch Spielfreude mit technischer Raffinesse und kreativen Arrangements.“ (September 2012, Weser Kurier)


„Oldenburger Quartett entfacht Gipsy-Swing-Begeisterung ...“
(Juni 2012, Osnabrücker Zeitung) 


"Das Quartett „Chapeau Manouche“ [begeisterte] mit außergewöhnlichem Spieltempo und Spielfreude. [...] Alle vier Musiker beherrschten ihre Instrumente bestechend. Sie spielten mit Hingabe, ganz versunken in die Musik, und die Zuhörer lauschten fasziniert ihrem perfekten Zusammenspiel. Das Publikum bedankte sich mit viel Applaus und entließ „Chapeau Manouche“ nicht ohne Zugabe." (August 2013, NWZ)


„[...] denn mit dem Gitarristen Manolito Steinbach befindet sich ein Sinti in der Gruppe, der, gebürtig in Berlin, seit zwölf Jahren in Oldenburg lebt und der Cousin des bekannten Jazz-Musikers Haensche Weiss ist. So wird die Kultur und Musik der Sinti in den Arrangements nicht nur nachempfunden, sondern gelebt.“ (Januar 2013, Sonntagszeitung)